Ladestationen an der A13

DC- und AC-Ladesäulen an den Rheintal Raststätten

News
von Tao Krauspe 06.07.2018
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Das Bündner Energieunternehmen Repower und die Thurau-Gruppe bauen bei den Rheintal Raststätten West und Ost an der Autobahn A13 vier neue Ladestationen für Elektrofahrzeuge. Damit wird das PLUG’N ROLL Netzwerk an einem verkehrsstrategisch relevanten Ort erweitert und die Reise im Elektrofahrzeug von Ost nach Süd und von Süd nach Ost wird erleichtert.

Pro Fahrtrichtung wird je eine DC-Ladesäule mit einer Leistung von 50kW und eine AC-Ladesäule mit 2×22 kW zur Verfügung stehen. Die Stationen verfügen über ChaDeMo-, CCS- und Typ 2-Stecker. Bezahlt werden kann der Strom entweder per PLUG’N ROLL App (verfügbar für iOS und Android), mit einer Mitgliederkarte, via Intercharge oder mit einer Kreditkarte.

DC-Ladestation

«Es ist sehr erfreulich zu sehen, wie das PLUG’N ROLL-Netzwerk wächst», erklärt Jürg Geiser, verantwortlicher Projektleiter bei Repower. «Mit der Thurau-Gruppe haben wir einen Partner gefunden, der mit seinen Standorten an den Autobahnen eine zentrale Rolle in der Förderung der Elektromobilität spielt und es uns ermöglicht, den Traum eines Ladestationen-Korridors von Nord nach Süd zu realisieren».

Die Raststätte Thurau AG ist eine schweizweit tätige Unternehmensgruppe im Bereich Bau und Betrieb von Autobahnraststätten. Die Geschäftstätigkeit umfasst die Sparten Gastronomie, Detailverkaufsgeschäfte und Tankstellen. Die Gruppe betreibt die Raststätten Thurau, Rheintal und Bergsboden (Walensee) und hält eine massgebliche Beteiligung an der Raststätte Viamala und an der My Stop Raststätten-Beteiligungs AG.

Im Laufe der kommenden Jahre werden noch weitere zur Thurau-Gruppe gehörende Raststätten mit PLUG’N ROLL Ladestationen ausgerüstet.

Update: In einer früheren Version dieses Artikels machten wir eine konkrete Zeitangabe. Diese verschiebt sich auf unbestimmte Zeit, um die Ladeinfrastruktur in vollem Umfang bereitzustellen.

Kommentare

1 Kommentare für “Ladestationen an der A13

  1. Johannes Hosig sagt:

    Hallo Tao

    Es ist sehr erfreulich, dass PLUG’N ROLL daran arbeitet die Infrastruktur zur Elektromobilität aus zu bauen.
    Als Elektro-Autofahrer (Hyundai Kona electric 64 kWh) und Plugnroll Kartenbesitzer kämpfe ich mich täglich durch den Tarif – Dschungel der Stromanbieter und Ladepunke Betreiber. Es gibt gute und weniger gute Apps zum Angebot der Stromlieferanten. Zum Teil sind die Kosten ersichtlich, bei anderen ist es immer wieder eine Überraschung was bezahlt werden muss.
    1. Wo in ihrer App kann ich möglichst unkompliziert die Kosten für die Ladung sehen? Warum muss ich bei jedem Neustart der App wieder den Filter setzten? Oder wo kann ich den gewählten Filter speichern? Ich möchte nur CCS im Filter haben. Wie kann ich Stecker Typ 2 ausschalten?
    2. Sind die Preise bei allen Ladepunkten gleich?
    3. Was machen Sie für die Transparenz der Preise damit wir E-Fahrer auch auf der Langstrecke nicht mit unrealistischen Kosten überrascht werden?
    4. Ab wann kann damit gerechnet werden, dass das Laden von E Autos ähnlich wie bei den Benzin/Diesel die Preisen an der Ladestation angezeigt werden?
    Herzlichen Dank für Ihre Antwort.

    Freundliche Grüsse
    Johannes Hosig

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